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BR-Wahl - Das vereinfachte Wahlverfahren


Ihr Nutzen:

  • Sie sind in der Lage, die BR-Wahl 2014 rechtssicher vorzubereiten und durchzuführen.
  • Sie sind sicher im Umgang mit den gesetzlichen Fristen und Formalien.

Inhalt:

Grundlagen zum vereinfachten Wahlverfahren

Anwendbarkeit des vereinfachten Wahlverfahrens

Die wichtigsten Unterschiede zum normalen Wahlverfahren

Zeitpunkt und Ablauf der Betriebsratswahl

  • Die ordnungsgemäße Berechnung des Wahltermins
  • Organisatorische Grundsätze

Kosten der Betriebsratswahl

  • Allgemeine Kostentragungspflicht des Arbeitgebers
  • Welche Kosten muss der Arbeitgeber zahlen?

Wahlanfechtung

  • Gründe und Fristberechnung

Wahlberechtigung und Wählbarkeit

 

Der Wahlvorstand (WV)

Bestellung des Wahlvorstands

  • Das einstufige vereinfachte Wahlverfahren (Bestellung durch BR, GBR oder KBR)
  • Das zweistufige vereinfachte Wahlverfahren (Bestellung im Rahmen einer Wahlversammlung)

Aufgaben und Haftung des Wahlvorstands

Freistellungsanspruch von der Arbeit

Besonderer Kündigungsschutz

 

Einleitung der BR-Wahl - „Schritt für Schritt“

Erarbeitung des Zeitplans für die Betriebsratswahl

Aufstellung der Wählerliste

  • Anspruch gegenüber dem Arbeitgeber auf Unterstützung bei der Erstellung der Wählerliste
  • Zuordnung von Betriebsteilen und deren Beschäftigten
  • Wer ist eigentlich „leitender Angestellter“?
  • Einspruchsfristen gegen die Wählerliste

Erstellung des Wahlausschreibens

  • Fristenberechnung für das Wahlausschreiben
  • Einspruch gegen die Wählerliste
  • Frist für die Einreichung von Vorschlagslisten
  • Antrag auf Briefwahl
  • Tag der persönlichen Stimmabgabe
  • Größe des Betriebsrates
  • Das Minderheitengeschlecht und deren Mindestsitze
  • Information ausländischer Arbeitnehmer

 

Die Wahlvorschläge

Personen- oder Listenwahl?

Einreichungsfrist für Wahlvorschläge

Prüfung von eingereichten Vorschlagslisten

  • Stützunterschriften und Zustimmungserklärung

Mängel in den Vorschlagslisten

 

Der Wahlgang und Stimmauszählung

Vorbereitung und Durchführung des Wahltages

  • Erstellen der Stimmzettel
  • Erstellen und Versenden der Briefwahlunterlagen
  • Wahllokal und Wahlurne organisieren
  • Wahlhelfer bestellen
  • Ständige Überwachung der Wahlgangs durch den WV

Öffentliche Stimmauszählung

  • Feststellung des Wahlergebnisses (Sitzverteilung)

Wahlniederschrift

 

Konstituierende BR-Sitzung

Einberufung der ersten Betriebsratssitzung

Fakten:

Referenten: erfahrene Fachanwälte für Arbeitsrecht, Arbeitsrichter, Betriebsratspraktiker

Teilnehmerzahl: maximal 16 Personen

Seminarbeginn/-ende: 09.00 Uhr / 17.00 Uhr oder nach Absprache

Empfohlene-Dauer: 2 Tage

Tagessatz: ab 1.090,- Euro

weitere Hinweise und Details zu unseren Seminaren

Schulungsanspruch:

Dieses Seminar vermittelt Kenntnisse, die für Betriebsräte, bei denen diese Thematik bzw. Problemlage vorliegt, gemäß § 20 Abs. 3 BetrVG und § 37/6 BetrVG erforderlich

mehr Informationen zum Schulungsanspruch

Besonderheiten:

Welches Verfahren gilt In Betrieben mit bis zu 50 Wahlberechtigten gilt grundsätzlich - das vereinfachte Wahlverfahren. In Betrieben zwischen 51 und 100 Wahlberechtigten kann durch Vereinbarung zwischen dem Wahlvorstand und dem Arbeitgeber das vereinfachte Wahlverfahren vereinbart werden. Ohne eine solche Vereinbarung gilt in Betrieben ab 51 Wahlberechtigten grundsätzlich das normale Wahlverfahren. Jeder Teilnehmer erhält eine CD „Der interaktive Wahlhelfer“ und ein Formularbuch mit allen wichtigen Formularen zu BR-Wahl.

Zielgruppe:

Mitglieder des Wahlvorstands und Betriebsratsmitglieder, die mit der Durchführung der Betriebsratswahl in ihrem Betrieb betraut sind.

Unsere Referenten stellen sich vor:

  • Mehr als 180 Referenten aus den verschiedenen Fachbereichen.
  • Namhafte Arbeitsrichter der Landersarbeitsgerichte und des Bunderarbeitsgerichtes, über 50 weitere Arbeitsrichter.
  • Fachanwälte für Arbeitsrecht, Diplom-Betriebswirte, Diplom-Psychologen, Konflikttrainer etc...
  • Betriebspraktiker, d.h. ehemalige  und freigestellte Betriebsräte, als Praxis-Coaches.

Berlin

Berlin

Die Deutsche Hauptstadt ist mit 3,5 Millionen Einwohnern nicht nur die bevölkerungsreichste Stadt Deutschlands, sondern mit einer Fläche von rund 892 km2 auch die größte. Durch ihre nationale und internationale politische und historische Bedeutung, zählt Berlin zu den meistbesuchten Zentren des Städtetourismus. Die unzähligen Museen, kulturellen und politischen Einrichtungen, und die ständigen Veränderungen der Stadt machen es unmöglich Berlin jemals komplett zu sehen und erleben. Für einen ersten Eindruck ist eine Stadttour mit einem der vielen Sight-Seeing-Busse jedoch mehr als empfehlenswert.

Hotels in Berlin

Zielgruppe

Mitglieder des Wahlvorstands und Betriebsratsmitglieder, die mit der Durchführung der Betriebsratswahl in ihrem Betrieb betraut sind.

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BR-Wahl - Das vereinfachte Wahlverfahren

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Meinungen


Das Seminar war sehr informativ und alle Fragen wurden bestens beantwortet.

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