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Sachverständigentätigkeit für Betriebsräte


 

Gut beraten. Mehr bewegen.

 

 

Erfahrung.

Seit 1997 bildet die Beratung für Betriebsräte neben der Durchführung von Seminaren den Schwerpunkt unserer Arbeit. Seit 2009 werden die Beratungsfälle durch unser Beratungsinstitut die ibbs consulting GmbH durchgeführt.

 

Unsere Beratungsschwerpunkte.

Betriebsänderung, Interessenausgleich und Sozialplangestaltung und -verhandlung,

Unternehmensumstrukturierung und Beratung in wirtschaftlichen Angelegenheiten,

Unternehmensanalyse und betriebliche Standortsicherung,

Beschäftigungs- und Standortsicherung einschließlich Fragen der Qualifikationsentwicklung,

Technikeinsatz und Arbeitsgestaltung im Zusammenhang mit technischer und organisatorischer Rationalisierung,

Einführung und Anwednung von Arbeitszeitkonten,

Einführung von EDV-Systemen und ergonomischer Gestaltung von Hard- und Software sowie der Arbeitsumgebung,

Neue Formen der Arbeitsorganisation wie Gruppenarbeit,

Erarbeitung und Umsetzung von Regelungen der betrieblichen Altersvorsorge,

Umsetzung von modernen Entlohnungs- und Arbeitszeitregelungen im Betrieb,

Zertifizierungsgrundlagen und deren Umsetzung nach DIN/ISO 9001.

 

Unsere Consultants. Profis für Ihre Beratung.

Wir stehen Ihnen mit insgesamt mehr als 119 Consultants aus allen relevanten Fachbereichen zur Verfügung. Unsere Cosnsultants müssen neben der Fachkompetenz mit einer mindestens 5-jähriger Beratungskompetenz gegenüber Betriebsräten ausgestatet sein . 

 
Wie wir beraten.

Wir können mit unserer Beratung nicht die Probleme in Betrieb und Unternehmen für den Betriebsrat lösen, wohl aber zu einer Lösung zusammen mit Belegschaft und Interessenvertretung beitragen.

 

Teilhabe der "betrieblichen Experten".

Methodisch legen wir großes Gewicht auf die Mobilisierung und Einbeziehung der "betrieblichen Experten" – der Beschäftigten – etwa in Form von Workshops zur Problemanalyse. Daneben versuchen wir Beratungsprozesse so anzulegen, dass Betriebsräte in der Lage sind, Informationsquellen längerfristig und systematisch zu erschließen und komplexe Problemfelder eigenständig zu bearbeiten.

 

Ganzheitlich.

Die Beratung reicht in der Regel von der Problemanalyse über die Entwicklung von Lösungsansätzen, die Unterstützung bei der Erstellung und Durchsetzung einschlägiger Betriebsvereinbarungen bis hin zur Begleitung der Umsetzung.

Beratungserfahrung | Zahlen.Daten.Fakten.

Von 2009 bis 2013 haben wir in 225 Fällen mit insgesamt über 1.300 Beratungtagen Betriebsräte unterstützt.

 

Umstrukturierung - Betriebliches Gesundheitrtsmanagement - Betriebliche Vergütungssysteme

Die Hauptfelder der Beratung waren mit knapp 70 %  der Themenkomplex Betriebsänderung, Umstrukturierung, Interessenausgleich, Sozialplanverhandlungen.

Gefolgt von Beratungen im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements, vor allem Gefährungsbeurteilungen und die Einführung betrieblicher Eingliederungssysteme (BEM).

Auch bei der Einführung und Weiterentwicklung betrieblicher Entgeltsysteme und der Entwicklung variabler Vergütungsbestandteile haben wir mit knapp 15 % unserer Beratungsleistung ein wesentlichen Themenschwerpunkt.

So kommen Sie zu Ihrem Berater - Schritt für Schritt.

Lassen Sie sich ein Angebot von uns erstellen.

Sie Schreiben oder besser reden mit uns, sagen wo der "Schuh drückt". Danach erstellen wir Ihnen ein aussagekräftiges Angebot mit Dauer, ausführliche Beschreibung der Beratungsleistung, Kosten der Beratung und Profil des Beraters.

 

Beratung un Beschlussfassung im Gremium.

Der Betriebsrat beschließt die Hinzuziehung eines Sachverständigen/eines Beraters nach § 80 Abs.3 bzw. nach § 111 Abs.1. Der Beschluss umfasst die Kosten und die voraussichtliche Dauer der Maßnahme, sowie die Institution/Person welche die Sachverständigentätigkeit/Beratung für den Betriebsrat durchführen soll.

 

Information an den Arbeitgeber.

Nach erfolgter Beschlussfassung informieren Sie Ihren Arbeitgeber. Dieser hat die Kosten nach den gesetzlichen Regelungen im § 40 BetrVG zu tragen.

Rechtsgrundlage für Sachverständigentätigkeit.

Durch das BetrVG ist die Hinzuziehung von Sachverständigen und Beratern rechtlich gesichert. Grundlage für die Hinzuziehung von Sachverständigen ist der § 80 Abs.3 des BetrVG 2001. Weiterhin besteht die Möglichkeit bei Betriebsänderungen als Betriebsrat Berater hinzuzuziehen. Grundlage bildet die Änderung des BetrVG, der neue § 111 Abs.1.

In beiden Fällen muss die Hinzuziehung der Sachverständigen/des Beraters erforderlich sein, dies bedeutet nach Auffassung des Bundesarbeitsgerichtes, dass dem Betriebsrat die Sachkenntnis im Bereich der Beratung fehlt. Die Erforderlichkeitsprüfung unterliegt dem Betriebsrat nicht dem Arbeitgeber! (vgl. BAG, Beschluss vom 13. Mai 1998 - 7 ABR 65/96, siehe dazu auch in unserer Rechtsdatenbank nach).

Ihr Arbeitgeber bestreitet die Notwendigkeit der Beratung für den Betriebsrat?

Sollte trotz umfangreicher Vorgespräche Ihr Arbeitgber nicht von der Erforderlichkeit der Beratung für den betriebsrat überzeugt werden können, bleibt nur der Weg vor das örtliche Arbeitsgericht.

 

Im arbeitsgerichtlichen Beschlussverfahren entscheidet das Gericht über die Erforderlichkeit sowie Art und Umfang der Beratungsleistung.

Unter Umständen hat der Betriebsrat die Möglichkeit eine einstweilige Verfügung zu erwirken. Bei der Auswahl professioneller fachanwälte für Arbeitsrecht helfen wir Ihnen mit unseren bundesweiten Kanzlei-Partnern.

 

Auch eine Beratung bzw. Sachverständigentätigkeit ohne vorherige Zustimmung des Arbeitgebers ist möglich.

Ihr Ansprechpartner


Christian Best

Fachberater/Senior Consultant

Tel.  03445 - 26 10 73-0

Fax. 03445 - 26 16 16

 

info@betriebsrat-aktuell.de